Blickpunkte – Agnes Pauzenberger


Agnes Pauzenberger ist als LEADER-Managerin der Traunstein-Region maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Kulturhauptstadt-Bewerbung überhaupt zustande kam. Durch ihre langjährige Tätigkeit in der Regionalentwicklung und im Projektmanagement weiß sie, worauf es ankommt, damit das Salzkammergut Kulturhauptstadt wird. Als Mitglied der Steuerungsgruppe bringt sie ihre Erfahrung auch dahingehend mit ein.

Du warst Mitinitiatorin, dass die Kulturhauptstadt-Bewerbung nun im Rahmen eines LEADER-Projekts stattfindet. Wie ist es dazu gekommen und was hat dich an der Kulturhauptstadt-Bewerbung fasziniert?

Ich habe die Kulturhauptstädte Linz und auch Graz als Besucherin miterlebt und ich dachte mir gleich, das wäre eine einmalige Chance für die Region. Man braucht sich nur die Wirkungen nach innen und nach außen vorstellen. Das Salzkammergut könnte ihr bestehendes, weitreichendes Kulturimage noch weiter ausbauen.

Was sind deiner Meinung nach die größten Chancen, die mit dem Kulturhauptstadt-Titel verbunden sind?

Kulturentwicklung ist gleichzeitig auch Regionalentwicklung. Sie kann praktisch in alle Zukunftsthemen einfließen und positive Impulse setzen. Die Region könnte das bewusst als Motor nützen und eine Vorreiterrolle für europäische Regionen einnehmen. Eine Herausforderung und gleichzeitig eine Riesenchance.

Was hat dich in deinem ersten Jahr als ECoC-Teammitglied bisher überrascht? – Positiv oder negativ?

Positiv hat mich die bestehende Kunst- und Kulturszene im Salzkammergut überrascht. Egal ob Einheimische, Wiederkehrer*innen oder „Zugroaste“ – es gibt sie Alle und sie heben und entwickeln besondere, regionale „Kulturschätze“. Negativ überraschte es mich, wenn man nicht über den eigenen Tellerrand schaute.

10 Jahre später: Wie sieht das Salzkammergut von 2034 idealerweise aus? 

Es ist landschaftlich noch mindestes so schön wie jetzt. Die Menschen sind beherzt und offen reflektiert für alle, die darin leben, arbeiten oder als Gäste zu Besuch kommen. Zukunftsthemen werden eigeninitiativ gesteuert und gestaltet.

Agnes Pauzenberger ist als LEADER-Managerin der Traunstein-Region maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Kulturhauptstadt-Bewerbung überhaupt zustande kam. Durch ihre langjährige Tätigkeit in der Regionalentwicklung und im Projektmanagement weiß sie, worauf es ankommt, damit das Salzkammergut Kulturhauptstadt wird. Als Mitglied der Steuerungsgruppe bringt sie ihre Erfahrung auch dahingehend mit ein.

Du warst Mitinitiatorin, dass die Kulturhauptstadt-Bewerbung nun im Rahmen eines LEADER-Projekts stattfindet. Wie ist es dazu gekommen und was hat dich an der Kulturhauptstadt-Bewerbung fasziniert?

Ich habe die Kulturhauptstädte Linz und auch Graz als Besucherin miterlebt und ich dachte mir gleich, das wäre eine einmalige Chance für die Region. Man braucht sich nur die Wirkungen nach innen und nach außen vorstellen. Das Salzkammergut könnte ihr bestehendes, weitreichendes Kulturimage noch weiter ausbauen.

Was sind deiner Meinung nach die größten Chancen, die mit dem Kulturhauptstadt-Titel verbunden sind?

Kulturentwicklung ist gleichzeitig auch Regionalentwicklung. Sie kann praktisch in alle Zukunftsthemen einfließen und positive Impulse setzen. Die Region könnte das bewusst als Motor nützen und eine Vorreiterrolle für europäische Regionen einnehmen. Eine Herausforderung und gleichzeitig eine Riesenchance.

Was hat dich in deinem ersten Jahr als ECoC-Teammitglied bisher überrascht? – Positiv oder negativ?

Positiv hat mich die bestehende Kunst- und Kulturszene im Salzkammergut überrascht. Egal ob Einheimische, Wiederkehre*innen oder „Zugroaste“ – es gibt sie Alle und sie heben und entwickeln besondere, regionale „Kulturschätze“. Negativ überraschte es mich, wenn man nicht über den eigenen Tellerrand schaute.

10 Jahre später: Wie sieht das Salzkammergut von 2034 idealerweise aus? 

Es ist landschaftlich noch mindestes so schön wie jetzt. Die Menschen sind beherzt und offen reflektiert für alle, die darin leben, arbeiten oder als Gäste zu Besuch kommen. Zukunftsthemen werden eigeninitiativ gesteuert und gestaltet.